ChronosHub und die Universität Lausanne (UNIL) arbeiten zusammen, um die Open-Access-Managementprozesse der Universität zu rationalisieren und zu vereinfachen.

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In Zukunft wird ChronosHub UNIL bei der Verwaltung ihres zentralisierten Open-Access-Fonds für Gold-OA unterstützen und die Überwachung der OA-Vereinbarungen der UNIL automatisieren.

„An der Universität Lausanne wollen wir unsere Forschenden unterstützen, indem wir Open-Access-Prozesse rationalisieren und vereinfachen. Unser oberstes Ziel ist es, das Open-Access-Publizieren so einfach zu machen, dass administrative Belange dabei keine Rolle mehr spielen. Wir möchten unseren Forschern die Möglichkeit geben, sich auf ihre Forschung zu konzentrieren, und das Management von Open Access mit ChronosHub soll uns dabei helfen, genau das zu erreichen“, sagt Dr. Micaela Crespo Quesada, Open-Access-Koordinatorin der UNIL.

Der Start der Zusammenarbeit erfolgt in zwei Phasen. Die Anfangsphase umfasst einen öffentlichen Zeitschriftenfinder mit mehr als 45.000 Zeitschriften. Forscher erhalten Hinweise, welche Veröffentlichungsrouten mit verschiedenen Förderrichtlinien vereinbar sind, und sehen alle Veröffentlichungsgebühren unter Berücksichtigung der Verlagsvereinbarungen der UNIL.

ChronosHub wird auch verwendet, um die Datenerfassung und Berechtigungsprüfungen akzeptierter Artikel zu automatisieren, die Teil einer der OA-Vereinbarungen von UNIL sind. Dadurch wird der Verwaltungsaufwand der Fakultät insgesamt reduziert, indem sichergestellt wird, dass Administratoren ihre Verlagsverträge einfach überwachen und verwalten können und Zugriff auf umfassende Daten und Analysen zu allen veröffentlichten Artikeln erhalten – direkt in einem System.

Im Jahr 2022 wird die zweite Phase der Zusammenarbeit die automatisierte Zahlung von APCs und die Verwaltung von Repository-Einreichungen ohne kostspielige Administration umfassen.

Über die Universität Lausanne:
Die Universität Lausanne mit Sitz in der Schweiz ist eine höhere Lehr- und Forschungseinrichtung mit sieben Fakultäten mit ca. 15.600 Studierenden und ca. 3.900 Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Technik. Die Forschungsaktivitäten der Universität konzentrieren sich auf drei Hauptthemen: Human- und Sozialwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin sowie Umweltwissenschaften.

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